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Liste von Beiträgen in der Kategorie Covid 19 Impfung Hinweise und Dokumente
Titel
Covid 19 Impfung mit mRNA Impfstoff

Akupunkturtaping

Was ist Akupunkturtaping?

Das Aku-Taping ist eine ganzheitliche und sanfte Therapie gegen den Schmerz  Die Grundlage bildet das Kinesiotaping. Aku-Taping  ein Behandlungskonzept, dass auf der Weiterentwicklung verschiedener Elemente basiert, wie dem Kinesiotaping, dem Cross-Taping sowie dem Meridiantaping beruht.

Es stellt die Kombination von Dauer-Akupunkturnadeln in Kombination mit einem Kinesiotaping dar.

Wann wird Aku-Taping eingesetzt?

Bei akuten und chronischen Schmerzzuständen wie:

  • Muskelzerrungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelkater
  • Gelenkschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Tennisellbogen
  • Allen Formen von Rückenschmerzen
    Knie- und Hüftschmerzen
  • Sprunggelenksschmerzen
    Tinnitus
  • Schwindel
  • Und immer häufiger in der Sportmedizin als vorbeugende Maßnahme vor Verletzungen

Aku-Taping hat nicht nur Einfluss auf die Schmerzsymptomatik sondern auch auf die lokale Blutzirkulation, die direkte Muskel- und Gelenkfunktion. Die Wirkung beruht auf der Aktivierung von zwei Rezeptorengruppen:

  • den Exterozeptoren in der Haut
  • den Propriozeptoren unter der Haut und
  • den Gelenkrezeptoren

Aku-Taping führt dadurch zur Schmerzlinderung, verbessert die Muskel- und Gelenkfunktion, stabilisiert geschwächte Muskeln und Gelenke und führt letztendlich auch zu einem verbesserten Rehabilitationsverlauf und einer Haltungsverbesserung.

Zecken Holzbock Stiche und was man darüber wissen sollte

Zeckenvermeidung ist die beste Vorsorge.

Der Holzbock kann FSME, Borreliose, Babesiose, Anaplasmose und andere Infektionserkrankungen übertragen. In Europa ist er jedes Jahr für weit mehr als 100 000 Erkrankungen verantwortlich.

FSME wird durch den Stich einer infizierten Zecke auf den Menschen übertragen. Zecken befinden sich meist in Sträuchern, Gräsern, belaubtem Niederholz, somit auch in Parks, Wäldern und Wiesen. Die Zeckensaison geht jedes Jahr etwa von März/April bis Oktober / November, wobei die tatsächlichen Daten je nach Temperaturen variieren können. Je nach Witterung ist ebenfalls in den Wintermonaten Vorsicht geboten, denn bei milden Temperaturen können Zecken auch in dieser Zeit Menschen und Tiere angreifen.

 

Symptome und Folgen: Etwa zehn Tage nach einem Zeckenstich kann eine fieberhafte Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auftreten, die bei einem Teil der Patienten mit einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten (Meningoenzephalitis) verläuft. Beim Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitsanzeichen auf.

übertragung: Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke, hauptsächlich durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus).

Vorsorge und Behandlung: Eine spezielle Behandlung gegen FSME-Viren gibt es nicht, daher werden ausschließlich die Beschwerden behandelt. Neben allgemeinen Schutzmaßnahmen wie dem Absuchen des Körpers nach einem Waldbesuch kommt die aktive Impfung als vorbeugende Maßnahme in Frage.

Nach einer überstandenen FSME-Infektion sind Betroffene in der Regel immun, sie können sich also zunächst kein zweites Mal anstecken. Wer weiterhin einem FSME-Risiko ausgesetzt ist, sollte den Immunschutz dennoch nach 3 bis 5 Jahren durch eine Impfung auffrischen.

Wichtig zu wissen: Zecken können verschiedene Krankheiten übertragen. Neben FSME ist dies zum Beispiel die Borreliose. Gegen die Borreliose gibt es jedoch keine vorbeugende Impfung.

 

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Dr. med. Lida Priess, Mondstr. 132, 48155 Münster, Tel: 0251-314734, Fax: 0251-381353

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